Bis vor einigen Jahren wurden Zahnfüllungen nach einer Kariesbehandlung hauptsächlich mit Amalgam – einer Legierung aus Quecksilber mit anderen Metallen – ausgeführt. Heutzutage werden immer weniger Amalgam-Füllungen verwendet, obgleich die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten hierfür nach wie vor vollständig übernehmen. (Ausnahmen gibt es seit einiger Zeit für Kinder bis zum Alter von 15 Jahren und Schwangere sowie stillende Mütter.)

Wir raten unseren Patienten zu Vollkeramik-Inlays oder Kunststofffüllungen, da Zahn-Amalgam Inhaltsstoffe enthält, die toxisch wirksam sein können: Einige Menschen führen ihre Symptome wie Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schwindelgefühle, häufige Müdigkeit, körperliche Unruhe, Zittern und häufige Erkältungen auf Amalgam-Füllungen zurück. Neben diesen vermuteten Nachteilen der Amalgam-Füllungen bieten Inlays bzw. Füllungen aus Keramik und Kunststoff viele Vorteile.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben, und wir helfen Ihnen bei der Entscheidung für ein Füllmaterial.